Besucherberichte
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Eröffnung des Final Destination Club in Frankfurt am Main am 29.04.2005
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(5 von 10) • Hits: 1398 • zugehöriger Link: Final Destination Club, Frankfurt/M, Holzgraben 9



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Bereits im März 2005 gingen Gerüchte, dass es wohl einen neuen Club in
Frankfurt geben würde und als sich der geneigte Besucher dann ab dem 11. April auf der Internet-Präsenz des Final Destination Club
selbst davon überzeugen konnte war klar, dass da etwas Großes auf uns
zu kommen würde.
Am Freitag hat es sich dann bestätigt, dass es sich sogar um etwas
Großartiges handelt. Die Location mitten in Frankfurt ist unübertroffen
und sogar bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Man
will also einen Schwarzen Freitag bieten.Otto-Normal-Schwarzkittel macht sich auf in den Holzgraben 9, begrüßt die Security, bekommt für 3 € einen vor frischer Farbe nur so triefenden Stempel aufgedrückt und begibt sich in die Unterwelt auf Entdeckungsreise.
Im ersten Moment erscheint das Final Destination wie ein labyrinthisch anmutendes Gewölbe – ein Ort also, an dem sich der schwarze Besucher sofort wohl fühlt. Ich möchte eine Besucherin hier nicht wörtlich zitieren, ich umschreib das mal jugendfrei: „Hier finden sich sicher viele lauschige Ecken, um die Unterschiede zwischen den Geschlechtern zu überbrücken ….“
Der Flyer zur Eröffnung kündigte mit elf DJs eine wahres Sound-Gewitter an. Die Turntable-Zaren aus einem weiträumigen Einzugsgebiet standen vor dem Pult Schlange um das FD-Gewölbe zu beschallen und die Tanzfläche brennen zu lassen. Sicher ist auch schon an anderer Stelle bemängelt worden, dass die Tanzfläche nicht allen Tanzwilligen Platz bietet und dass es im Tanzbereich arg warm wird. Aber daran werden die Betreiber wohl noch arbeiten.
Das Durstlöschen nach heftigem Tanz belastet den Geldbeutel nicht allzu stark. Die Softdrinks liegen um 2 €, die Bierpreise liegen zwischen 2,50 für Flensburger Pilsener über 3 € für Köstritzer bis 3,50 € für Desperados. Die Flasche Met (0,75l) ist für 7 € zu haben.
Das Tanzflächengewölbe wird durch einen langen Tresenbereich mit einer weiteren Halle verbunden. Am Eröffnungsabend standen hier noch Bierzeltgarnituren und boten Raum zum Verweilen und Unterhalten. Ein Rohbau-DJ-Pult im hinteren Bereich sprach für sich: hier soll wohl später auch noch getanzt werden können. Wir freuen uns drauf!
Der Eröffnungsabend lief unter dem Motto: „Welcome to Frankfurt“ – Jetzt liegt es am Frankfurter Schwarzvolk, dass das Final Destination auch hier bleibt. Eine Bereicherung ist es allemal, und dass der Club ein enormes Potenzial hat, braucht nicht ausdrücklich erwähnt werden.
Eine kleine Grußadresse an die anderen Clubs, die sich - scheint’s - vor Wut die Nägel abbeißen: Entspannt bleiben, es war schon immer so, dass Konkurrenz das Geschäft belebt! Die Bilder der Eröffnung des Final Destination Club können in der Galerie gefunden werden.
dunkelbunt/DarkMeeting
Veröffentlicht von dunkelbunt am 03.05.2005, 23:05
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