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Gothic-/Fetisch- & Bizarre-Talk 21. 11. 2008, 11:54 *
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Autor Thema: Berufs-und Seelenwelt  (Gelesen 9724 mal)
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stimmung
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« Antworten #25 am: 09. 08. 2005, 12:36 »

Mein Job spiegel mich in keinster Weise wieder.
Ich verhalte mich im Augenblick als lebe ich in 2 Welten
Einerseits bin ich der liebe Mitarbeiter in der IT Brance fröhlich kundenorientiert
andererseits bin ich ... anders halt ich weiß es nicht

Und das macht mich fertig ich liebe nun mal die musik die ich liebe
ich mag gern rumlaufen wie will

ich will nachts im regen ohne schrim spazieren gehen
ich will tiefgründige gespräche

ich will nicht ein abbild meiner selbst sein das macht mich kaput

ausgekotzt
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Doch im Inneren ist es leer und kalt
Die kleine Fee im großen Wald
So dunkel, dass ich nicht sehen kann
Der Sand der Zeit mir durch die Finger rann
DerangedInsanity
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« Antworten #26 am: 09. 08. 2005, 18:54 »

Also ich arbeite bei der Agentur für Arbeit. Wer da arabeitet muss schon ein wenig verrückt sein ;-)
Bischen spiegelt sich mein Charakter auch in der Arbeit wieder, anderen Menschen helfen, (ja das tut man auch bei uns in der AA, ihr glaubt nicht wie viele Taschentücher manche brauchen).
Und wer einem dumm kommt, dem darf man dann auch mal ganz genau die Gesetze aufs Auge drücken. Wie es in den Wald hineinschreit so schallt es auch wieder hinaus.
Und genauso ist es auch im privaten ich höre, gerne zu und helfe wenn ich kann, aber beleidigen und angreifen lassen muss ich mich nicht lassen.
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Nur der Minderwertige wird das lächerliche System der  Gleichheit predigen!
Er kann sich nicht zu Höherem emporschwingen, deshalb will er mich zu sich herunterziehen.

http://www.lollibunny.tk
Oktoberchen
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« Antworten #27 am: 10. 08. 2005, 14:10 »

Ja DerangedInsanity, ich fühle mich dir da irgendwie vebunden *lach*

Mir geht es ähnlich, aber im großen und ganzen mache ich die Arbeit ziemlich gerne und kann mir auch vorstellen diese bis zur Rente weiterhin auszuüben, zur Zeit denke ich jedenfalls so. Hoffe dass das auch so bleibt. :-)

Liebe Grüße

Oktoberchen
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Purgatori
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« Antworten #28 am: 10. 08. 2005, 14:12 »

Tja ich studier Medizin. Nicht ganz einfach, die Rolle des Arztes mit dem restlichen Rebellentum unter einen Hut zu bringen, aber es geht (noch).
Seelenheil bringt der Beruf auf jeden Fall, ich würde nichts anderes machen wollen. Aber auf der anderen Seite braucht man erstmal Seelenheil, um den Job überhaupt zu schaffen. Man kann niemandem helfen, wenns einem selber beschissen geht. Daher gestalte ich meinen Ausgleich vielfältig.
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Pass auf, was du dir wünscht, es könnte dir erfüllt werden.
Reisender
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« Antworten #29 am: 01. 09. 2005, 19:07 »

Hab Erziehungswissenschaften auf LA studiert und arbeite mit schwerst psychosozial und emotional gestörten Jugendlichen in einer Spezialeinrichtung..... Ohne Idealismus ist der Job denke ich nicht zu schaffen, in sofern hat das was mit ... wie hast Du das noch genannt?  "Seelenwelt"? zu tun.... das Wort hört sich schon fast anthroprosophisch an ***gg***

Insofern ist dann jeder einzelne Jugendliche, der den Schulabschluss schafft ein echtes Erfolgserlebnis und gibt mir das Gefühl, dass ich wirklich alles Menschen mögliche getan hab, um die Gefahr zu minimieren, dass der junge Mensch irgendwann in der JVA, der  geschlossenen KJP oder unter der Brücke landet.... auch wenn ich Mittags mich ins Bett schmeiße und sämtliche Gliedmaßen von mir strecke.
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Platonische Liebe kommt mir vor, wie ein ewiges Zielen und niemals abdrücken.
(Wilhelm Busch)
nympfee
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« Antworten #30 am: 20. 12. 2005, 02:25 »

ich bin immer noch auf der Suche nach einem Beruf....
..was sagt das nun? *gg*
*seufz*
Ich find, das ist richtig schwer. Ich mag nicht mit 40 da stehen und sagen:
So ein verdammt blöder Beruf, hätt ich doch besser...
Das Problem:
Ich weiß nicht, was ich will!
Einfach null Peil!
Hab's schon mit 3 Studiengängen versucht, jaja (ja, schimpft ruhig, blöder Schmarotzer, fauler Student, Nichtsnutz und Tagedieb!)....
Es ist nicht, als ob ich nichts dabei gelernt hätte und nur faul gewesen wäre...
...es ist einfach nichts für mich gewesen, irgendwie...
..das eine zu lau, das andere aufgezwungen, beim 3. gabs kein Bafög mehr und keine Zeit zu arbeiten...

Und nu?
Ich weiß es nicht....hab in der Bohnenfabrik gejobbt, oh Hilfe, bin ich jetzt Stinke-Bohnen-Fetischistin???
Also falls Ihr mich therapieren wollt/könnt oder irgendwelche Vorschläge für einen Beruf habt, der nicht langweilig und eintönig ist, PLEASE TELL ME!
Schon mal DANKE Herzschlag
Eure Nympfee
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nach liebe suchend....
...sex wird aber ausreichen
Anika
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« Antworten #31 am: 21. 05. 2006, 23:59 »

Ich bin Ergotherapeutin. Mit jedem Erfolgserlebnis meiner Klienten kann ich mich mit ihnen freuen und in schlechten Zeiten stehe ich ihnen bei, so gut es geht. Wenn man sich aber nicht richtig abgrenzen kann kann es schon mal vorkommen das man ins grübeln gerät, auch über sich selbst. Ich bin Ergo geworden weil ich etwas verändern will und Menschen Gutes tuhen möchte. Ein Psychologe würde darin vielleicht den unbewussten Wunsch erkennen das man das, was man tut, selbst gern erfahren möchte. Aber ich möchte mich in dem Punkt gar nicht wirklich hinterfragen weil vielleicht etwas dabei herrauskommen würde das mein Weltbild auus den Fugen brechen lssst. Drum nehme ich mich und meinen Beruf lieber so wie es ist bevor ich mich in eine Kriese stürze.

LG
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elbchen
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« Antworten #32 am: 25. 05. 2006, 08:52 »

Ich bin beim ambulanten Dienst,fahre also mit meinem Auto von Wohnung zu Wohnung.Ich liebe es ohne Chef im Nacken zu arbeiten.Niemand der mir über die Schulter guckt.Die Hälfte meiner Arbeitszeit sitz ich im Auto und höre CD.Es ist mehr als angenehm.Und bei den alten Damen krieg ich immer meinen Kaffee.Daß ist auch angenehm.Ansonsten ist es meist langweilig.Endweder kann ich mir anhören,daß ich 5 Minuten zu spät bin oder hör mir zum X-ten mal an,daß die morschen Knochen weh tun. Aber dann kommt doch wieder irgendso ein Fall,wo ich jemandem helfen konnte,gerade die Neuaufnahmen machen Spaß und dann fühl ich micht wieder gut.
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Der Unterschied zischen einem Heiligen und einem Sünder ist,daß der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat...
Astarte
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« Antworten #33 am: 26. 05. 2006, 07:32 »

Bin zur Zeit todunglücklich in meinem Job. Nachdem mein alter Job wegrationalisiert wurde, habe ich notgedrungen eine Stelle im Kundenservice UND Outbound angenommen, und ich werde fast wahnsinnig dabei. Zwar sind alle ja ach so zufrieden, aber mein "Lächeln" geht mir selbst dermaßen auf den Geist, dass ich zuhause nach Feierabend mit kaum jemandem mehr sprechen will.

Entweder ich bekomme bald wieder was in meinem eigentlichen Bereich oder ich ziehe doch noch die zweite Ausbildung durch, wie ich ja eigentlich schon seid zwei Jahren anvisiere. Wahrscheinlich sollte ich das Ganze als Chance ansehen....
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Wenn die Seele stirbt, bleibt nicht einmal Asche ...
Anika
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« Antworten #34 am: 27. 05. 2006, 02:09 »

Ich finde es schrecklich wenn jemand in einem Beruf ist der ihm nicht gefällt oder unter dem er leidet. Das schränkt die ganze Lebensqualität ein...
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Hommesingulier
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« Antworten #35 am: 02. 06. 2006, 23:50 »

Ich gehöre wohl auch zu denjenigen, die Glück mit ihrem Job haben, obwohl er ganz anders ist als das, was ich mir noch zu Schulzeiten vorgestellt habe (Geschichte oder Archäologie), anders als das, was ich aufgrund meiner eigenen Charaktereinschätzung machen wollte (ich hielt/halte mich grundsätzlich für introvertiert und für im Elfenbeinturm gut angesiedelt).
Mein Beruf ist abwechselungsreich und gibt mir die Chance, kreativ zu sein, auch scheinbar abstruse Ideen zu verfolgen, sofern ich sie überzeugend vermitteln kann. Das Pläneschmieden und andere zu unterstützen gehört genauso zu meinem Beruf, wie das Durchsetzen der eigenen Meinung bei den Kollegen/Kunden. Zwar werden nicht alle Ansätze auch tatsächlich umgesetzt, aber in den meisten Fällen werden zumindest wesentliche Aspekt implementiert, dies gibt mir das Gefühl, etwas Gutes zu tun.
Der Haken ist, dass das Privatleben stark zurücktritt, unter der Woche keine Zeit bleibt und mindestens ein Tag für bloße Erholung reserviert werden sollte. Aber auch hier gibt es einen positiven Aspekt: man "gammelt" wenig und überlegt genau, ob man das tut, was einem selbst Spaß macht - kein "eigentlich hab' ich keine Lust, aber ich habe gerade Zeit und nichts besseres zu tun...".
Manchmal schleicht sich der Gedanken ein: "möchtest/kannst Du dies bis zur Rente weitermachen - wäre es nicht besser, so langsam in geregeltere Fahrwasser überzugehen?". Lang dauert dieser Zustand allerdings selten.
Ich kann mir nicht vorstellen, ein festes Berufsbild inkl. Karriereleiter ("wenn Frau Müller befördert wird/ausscheidet, wäre ihr Posten frei, Herr Schmidt bekommt dann den und ich ...") zu haben und meine Karriere- oder Gehaltsstufen für die nächsten Jahre im Voraus zu kennen - vorbehaltlich etwaigem Jobverlusts oder Familienstandsänderung.

Mein Fazit zur ursprünglichen Fragestellung: ob mein Job etwas über mein Seelenheil aussagt, weiß ich ehrlich gestanden nicht, aber es wäre ohne ihn schlecht um mein Seelenheil bestellt - er sagt wahrscheinlich mehr über meinen Charakter aus, als ich mir selbst eingestanden hätte Zwinkernd.
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Hier stehe ich und kann nicht anders!
dunkelbunt


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« Antworten #36 am: 02. 01. 2007, 18:55 »

Hat eigentlich mal jemand von euch vom "Peter-Prinzip oder der Hierarchie der Unfähigen" gehört?
Das besagt, dass man Mitarbeiter solange befördert, bis sie ihre Stufe der kompletten Inkompetenz erreichen. Bis sie also nicht mehr in der Lage sind, den Job auszufüllen, den man ihnen qua Beförderung zuweist.
Habt ihr etwa auch solche Chefs oder Verhaltensmuster bei euren Vorgesetzten entdeckt, wo ihr merkt, dass er/sie mit dem was sie da tun soll komplett überfordert ist? *gggg
Ich hab dieses Buch Anfang der 80er zum ersten Mal gelesen, jetzt habe ich es wiederentdeckt ...
ich kann es euch nur empfehlen ....
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DerangedInsanity
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« Antworten #37 am: 03. 01. 2007, 21:02 »

Hört sich interessant an. =)

Naja kenne das leider zu gut, zwar nicht von meinem direkten Vorgesetzen aber alles so ab Direktor bis hin zum obersten Boss. Die hocken da auf den Arbeitsplätzen geben Anweisungen raus, und haben eigentlich keine Ahnung was sie damit anrichten.
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miconomic
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« Antworten #38 am: 15. 01. 2007, 13:30 »

Aaalso: Ich verkaufe Torten und bin im Fitnessstudio die Thekenschlampe. Was sagt das jetzt über mich aus? GANZ GENAU!  Lächelnd  Ich bin ne dürre Hupfdohle, solariumgegerbt, aufgekratzt und rümpfe jedesmal die Nase über den Kalorienbomben bei meiner erstgenannten Arbeit! *hihihi*

So und was ich werden will: Psychologe. Habe vor, das Fach zu studieren. Also hab ich selber nen Hauweg und will anderen Menschen helfen. GANZ GENAU.

zu letzterem @Nephilim: Ich finde es ist nunja.... zu weit verbreitet den Beruf des Psychologen, Therapeuten etc. mit "Helfen" gleichzusetzen. Kann man wohl ganz böse auf die Schnauze fliegen damit.
Gut, nen Hauweg kann man mir nicht absprechen. Und gerade der verschaffte mir den Blick "hinter die Kulissen" in Praxen und Kliniken. Daher wahrscheinlich schon eher das Interesse in diese Richtung.
Würde ich komplett meinen Neigungen nachgehen, würde ich auch wahnsinnig gerne Kunsttherapeut werden. Doch das ist mir finanziell zu unsicher. Also hat auch dieser Aspekt mit meiner Berufswahl zu tun.

Was meine Jobs über mich aussagen: ich denke garnichts. Reine Geldverdienerei und Gewohnheit.  Cool
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sigs nerven
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« Antworten #39 am: 10. 09. 2007, 18:18 »

Gelernt habe ich Therapeutin, gearbeitet habe ich in diesem Bereich auch schon. Oder besser gesagt: Überarbeitet. Habe immer alles gegeben und dabei nicht an mich gedacht. Bis mein Arzt mich dann erst mal krank geschrieben hat weil ich nahe am Burn out gewesen bin. Vielleicht hat sich darin auch meine eigene unzufriedenheit wiedergespiegelt, ich weiß es nicht. Jedenfalls steht für mich fest das ich nach meinem Abitur den Bereich wechseln werde. Mein Idealismus ist nämlich immer mehr durch Bürokratie und ähnliches vor die Hunde gegangen.
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Darkneesdream
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« Antworten #40 am: 11. 09. 2007, 09:39 »

da ich das glück habe das mir drei recht unterschiedliche jobs das überleben sichern...gebäudereinigung - grundreinigung
-  fabrikhallen reinigung......kinderbetreuung und das nähen...nähen mach ich daheim...bin ich eigentlich ganz zufrieden damit....und kann auch so rumlaufen wie ich mag....
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vergiss das leben nicht...sonst vergisst es dich...und dann holst du es nie mehr zurück...
Paradoxer Engel
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« Antworten #41 am: 14. 09. 2007, 20:48 »

Seelenheil.......hört sich gut an, denke nach einigen Irrtümern in Sache Beruf, gelernt Kauffrau, 4 Semester BWL, Hausfrau und Mutter und das ganze Geplänkel......was dieser Job so beinhaltet, habe ich für mich den passenden Beruf gefunden
gehe darin auf und liebe ihn, tu alles dafür und habe trotz des vielen Streß unsagbar viel Spaß daran
Ich hätte es mir anfangs aber garnicht denken können, daß das so gut ist, da wir einen sehr schlechten Ruf haben
Ich arbeite beim Ordnungsamt
kümmere mich um Obdachlose, bringe Kinder zwangsweise zur Schule, bringe Menschen zwangsweise in die Phsychatrie,verbiete, ordne an, verärger die, die feiern wollen.......
wenn ich einem Menschen helfe, bringe ich andere in Verzweifelung......naja, des einem Freud, ist des anderem Leid
nun....ich weiß aber nie, wenn ich ins Büro gehen, was am Tag passiert, jeder Tag ist anders- nicht planbar

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Ophellia
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« Antworten #42 am: 18. 09. 2007, 10:06 »

Bin gelernte Sozialhelferin bin aber nicht darin Tätig da ich 3 Kids habe währe mir fulltime zu stressig.Nen Nebenjob ja,arbeite auf 400 Euro basis in einem Laden.Und bin nicht mehr glücklich mit meinem Nebenjob.
1.Es gibt kein Gehalt aufs Konto sondern in einem Briefumschlag
2.Es esxestiert kein Vertrag
3.Ohne Lohnsteuerkarte
4.Kein recht auf Pausen,gibt sonst stress mit dem Chef auch wenn 6 Stunden gearbeitet wird
5.Man muß heimlich trinken sonst gibt es auch stress mit Chef

Ich denke drüber nach ob es nicht eine versteckte Schwarzarbeit ist in dem die Arbeitnehmer gar keine rechte haben....
zumindest kommt mir das sehr verdächtig vor...
LG Ophellia

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Sie war nicht nur bereit,Leid zu akzeptieren,sie verlangte tatsächlich danach.M.F.
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