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Gothic-/Fetisch- & Bizarre-Talk 08. 01. 2009, 21:43 *
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Autor Thema: Berufswahl von "Gothics" /Arbeitet ihr in heilenden/pflegenden... Berufen?  (Gelesen 4118 mal)
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enolA
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« Antworten #25 am: 29. 03. 2006, 00:56 »

Zitat
Arbeite im Bereich Heil- und Sonderpäd./Erziehungshilfe... Arbeit mit schwersterziehbaren, schwer psychosozial und emotional gestörten Jugendlichen.... An der Arbeit trag ich Normaloklamotten, die auch mal dreckig werden dürfen. Hab auch keine Lust unserem kognitiv recht einfach strukturierten Klientel ständig erklären zu müssen, was nun z.B. die Bedeutung eines Pentagramms ist... sind halt Alles Rapper und Hiphopper  :knockout:  Außerdem ist es für mich eine wichtige Abgrenzung zwischen Beruf und Privatleben und die ist bei dem Job Grundvoraussetzung


das finde ich eine sehr schöne Antwort. Vor allem das mit der Abgrenzung. Find ich gut!
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Ich schwör.
Anika
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« Antworten #26 am: 09. 04. 2006, 23:04 »

Huhu,

ich bin Ergotherapeutin, zur Zeit angestellt als pädagogische Betreuerin. Meinen Klienten und den Arbeitskollegen ist es total egal was ich anhabe.

LG
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Panzermensch
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« Antworten #27 am: 28. 04. 2006, 18:44 »

Also ich bin Zeitsoldat bei der Bundeswehr und arbeite mit Kampfhubschraubern. den wohl szeneuntypischsten Beruf. Aber ich bin nich alleine. Wie oft hab ich auf Konzerten, Diskos und Festivals Leute getroffen, die waren dann Leutnant, Oberfeldwebel, Stabsunteroffiziere usw. Also kann ich nur zu den schluss kommen. Jetzt wisst ihr auch warum wir so gerne in Tarn kommen Smiley
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Astarte
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« Antworten #28 am: 29. 04. 2006, 09:18 »

Mein beruflicher Werdegang schien zunächst auch in die Richtung zu gehen, allerdings gibt es in meiner Familie einige schwerkranke Menschen, psychisch wie physisch, die ich begleitet habe und immer noch tue, so dass ich wohl irgendwie auch aus Trotz eine ganz andere Richtung einschlug. So absolvierte ich meine Ausbildung als Fremdsprachenkorrenspondentin und arbeite seid 5 Jahren in diesem Beruf. Habe dann ein Fernstudium zur Übersetzerin begonnen, aber irgendwannd die Lust verloren.

Auf der Arbeit trage ich überwiegend schwarz, aber relativ neutral, die Springer trage ich schon mal ab und an zum Rock oder 3/4 Hose und da sagt keiner was. Okay, wenn der Geschäftsführer im Anmarsch ist, lasse ich sie zu Hause.

Im Nachhinein muss ich sagen, dass mir der Job zwar Spaß macht, aber insgesamt nicht genau das ist, was eigentlich meinem Naturell entspricht. So überlege ich, eine zweite Ausbildung oder auch Studium zu machen, allerdings noch vor meinem 30, ich hadere da etwas mit mir...

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Wenn die Seele stirbt, bleibt nicht einmal Asche ...
elbchen
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« Antworten #29 am: 30. 04. 2006, 21:18 »

Ich bin Pflegerin und arbeite nur in weiß(oh wie langweilig)Daß Problem mit den Klamotten hab ich nicht.Aber mit Tattoos.Die sind nicht gern gesehen.Mein Chef toleriert daß,ihm kommts auf die Arbeit an,aber so manche der Patienten und vor allem ihre Angehörigen gucken oft dumm.
Also,generell ist`s nicht so schlimm,mit Arbeitskleidung kann ich mich arrangieren.

Daß man die meisten Gothics im sozialen Berreich antrifft,glaub ich eher nicht.Also mein Traumjob ist daß,was ich mache, bestimmt nicht.Meiner Neigung endsprechend hätte ich Ausdruckstänzerin,Musikkritikerin oder irgendsowas werden sollen,aber beim Arbeitsamt haben sie mir gesagt:geh in die Pflege,da gibt`s noch Jobs.
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Der Unterschied zischen einem Heiligen und einem Sünder ist,daß der Heilige eine Vergangenheit und der Sünder eine Zukunft hat...
Astarte
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« Antworten #30 am: 01. 05. 2006, 14:35 »

Zitat

Daß man die meisten Gothics im sozialen Berreich antrifft,glaub ich eher nicht.Also mein Traumjob ist daß,was ich mache, bestimmt nicht.Meiner Neigung endsprechend hätte ich Ausdruckstänzerin,Musikkritikerin oder irgendsowas werden sollen,aber beim Arbeitsamt haben sie mir gesagt:geh in die Pflege,da gibt`s noch Jobs.


Ja, da haben wir wieder was gemeinsam. Wollte eigentlich auch immer irgendwie zum Musical, Theater, Dramaturgie studieren order etwas in der Art. Ja ja, die Träume mal wieder....
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elbchen
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« Antworten #31 am: 02. 05. 2006, 12:36 »

@Astarte:Komisch,ne?Ja,es scheint als hätten wir echt ein bißchen was gemeinsam...Ein gleiches Ziel über verschiedene Wege sozusagen.Mit Karten hab ich mich nie beschäftigt.Interressieren täte mich daß auch,aber  doch nur am Rande.Ich möcht doch schon bei Runen bleiben.Daß Gebiet ist schon groß genug.

(Auf jeden Fall ist es schön dir hier zu begegnen)
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Adaon
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« Antworten #32 am: 15. 08. 2006, 20:04 »

Ich komme auch aus der heilenden Zunft, will sagen, ich bin Arzt. Mit den weißen Klamotten habe ich kein Problem (ich trage da ein Hemd und eine Rettungssanitäterhose mit Beintaschen, den Kittel mag ich nicht...). Ich kann aber bestätigen, dass sich auch in meinem Goth-Bekanntenkreis diverse Leute aus Pflegeberufen tummeln, und die habe ich nicht über das Krankenhaus kennengelernt.
Ich habe übrigens als Dozent für die Krankenpflegeschule (Innere Medizin) die Erfahrung gemacht, dass die Gothics nahezu immer zu den Besten der Klasse gehörten (was ich von den paar Metallern, die ich dort gehabt habe, nicht behaupten kann... Zwinkernd )
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Lith
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« Antworten #33 am: 16. 08. 2006, 17:33 »

Also mein Breuf ist medizinisch und auch heilend, doch eine kleine sadistische Veranlagung kann da nicht verkehrt sein, denn ich arbeite in einer Zahnarztpraxis. Am Tag helfe ich so manchen mit der Angst ruhiger zu werden, Streichel Schultern oder Arme (Lasse mir die Hand nicht mehr festhalten, da sie sonst von Quetschungen riesig wäre) und spreche den Patienten gut zu.

Für mich ist das der perfekte Beruf, ich freue mich auf meine Arbeit tagtäglich und außerdem könnte ich mir kaum einen Anderen vorstelllen...vielleicht ....ach, dass ist auch alles in der Medizin... viele sind dafür gemacht und andere wieder nicht.

Grüß, Lith
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Wenn die Menschen nur darüber sprächen, was sie verstehen, dann würde auf der Erde bald ein großes Schweigen herrschen.
P.S.Eine Kerze bringt Licht ins Dunkle!
ioreth
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« Antworten #34 am: 07. 09. 2006, 14:27 »

Hallo

Ich habe ebenfalls in einem heilenden/pflegenden Beruf.
Ich bin Heilerziehungspflegerin und arbeite in einem Wohnheim für Behinderte. Um dem Wechselschichtdienst zu entkommen habe ich vor 4 jahren innerhalb der Einrichtung meinen Arbeitsplatz gewechselt. Nun mache ich nur noch Nachtwachen. Das einzige blöde sind die 2 Wochenenden im Monat die ich arbeiten muß, da kann man dann abends halt nicht rausgehen, aber anders rum arbeite ich auch nur 15 Tage im Monat Zwinkernd

Auf der Arbeit "schwarz sein" .... um Gottes Willen. Ich habe eine derart konservative und mit Vorurteilen belastete Chefin, dass das leider undenkbar ist. Allein schwarz lackierte Fingernägel würden schon eine Abmahnung bedeuten - allerdings auch schon ein Top mit Spahgettiträgern oder einen Rock, der das Knie entblößt. Naja - es ist halt so. Also immer schön vor nächsten Dienst die Farbe von den Nägeln runter   Lächelnd

grüße ioreth
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Ivain
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« Antworten #35 am: 05. 10. 2006, 16:17 »

Zur Grundfage:

Ich kann ebenfalls bestätigen, daß ich viele soziale oder generell helfende Tätigkeiten aus meinem Szeneumfeld kenne.
Nicht vergessen solltem man neben der Berufswelt das Ehrenamt, ich selbst war 13 Jahre in der Feuerwehr, andere beim DRK, THW usw.

Ich denke schon, daß ein gewisser Bezug zwischen der Einstellung, die zum "Goth-Sein" und der, die einen in diese helfenden Tätigkeiten bringt, besteht.

Gothic bedeutet ja auch (bzw. kann bedeuten) das Leid der Welt zu sehen, gegen die Ignoranz und die Gleichgültigkeit der Gesellschaft zu sein.
Um mal ein bekanntes  Lied zu zitieren "Überall nur Bitterkeit, Verzweiflung und der Tod".
Gut, das Lied ist vielleicht klischeehaft und pathetisch, aber es ist nicht umsonst recht bekannt geworden.

Wenn also die Grundeinstellung vieler Gothics so ist, daß sie die Welt als diesen Ort voller Leid sehen, dann gibt es drei Auswege.
Ignoranz - Damit wär man nicht besser als die so verachtete Normalo-Gesellschaft.
Abgrenzung - Naja, Weglaufen... auf welcher Grundlage will man dann besser sein als die anderen ?
Helfen - Dazu sucht man sich den jeweils persönlich sinnvollsten Weg, der eine im Beruf der andere außerhalb...


Das heißt natürlich nicht, daß es keine Gothics gibt, die nur weils grad cool ist in der Szene wären, genausowenig wie es bedeutet, daß jemand außerhalb der Szene weniger für diese Tätigkeiten prädestiniert wären.
Sowohl zur Gothszene, als auch zu den jeweiligen Tätigkeiten gehört noch deutlich mehr, als der Teil den sie gemeinsam haben.

Ich stelle nur fest, daß es eine große Schnittmenge zwischen der Szene und sozialen Tätzigkeiten gibt, und denke, daß hier der Grund liegt.
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Toleranz führt zum Erbrechen, wenn sie dem Blöden gilt. -sehr frei nach Thomas Mann
KatastroFaye
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« Antworten #36 am: 28. 05. 2007, 18:50 »

Ich lerne Ergotherapie.
Momentan hab ich erstmal Schule und da geh ich in schwarzer Hose und schwarzem Oberteil hin. Manchmal auch Rock, aber halt auf keinen Fall so, wie ich z.B. feiern geh.
Im 3. Jahr hab ich nur Praktika in insgesamt 4 Einrichtungen. Da werd ich wohl auch mal in "bunt" erscheinen.
Später, im direkten Kontakt mit Patienten werde ich definitiv nicht allzu düster sein, was aber auch noch mal abhängt vom Bereich in dem ich später mal arbeiten werde. Geh ich zum Beispiel in die Suchttherapie, schadet es wohl nicht wenn ich schwarz komme. Aber arbeite ich in der Pädiatrie oder in einer geriatrischen Einrichtung, wäre es wohl von Vorteil mich "normal" zu kleiden, da es eigentlich sowieso schon recht schwer ist, einen Bezug zu kleinen Kindern und alten Menschen zu finden, und gerade die alten Menschen stehen ungewohntem erstmal mit Skepsis entgegen.
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*dAs LeBeN fIcKt MiCh, DoCh IcH fIcKe ZuRüCk*
nirantali
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« Antworten #37 am: 12. 06. 2007, 10:46 »

Ich bin Pädagogin und arbeite einmal in einer Grundschule mit einer Gruppe Zweitklässler. Mein zweiter Job liegt im Bereich Familienhilfe und betreutes Wohnen für Menschen mit Abhängigkeitserkrankung.
Ich trage generell zu fast 100 Prozent schwarze Klamotten, allerdings meist entschärft, auch wenn die Berater auf den Ämtern oder Konferenzen recht locker unterwegs sind, gilt es dennoch eine gewisse Grenze zu wahren. Wobei ich auch schon mal meine Bondagehose trage, wenn mir danach ist oder mit Hundehalsband in die Schule gehe. Dort werde ich dann auch am ehesten angesprochen. Meine Chefin dort ist ultrachristlich und mußte schlucken als sie die Pentagramm- und "Christenfisch am Angelhaken"-aufkleber auf meinem Auto sah... und einmal, jaaaaaaa da trug ich doch tatsächlich was Buntes (hab ich auch im Schrank *g*). Ihr Kommentar dazu war "Ach so farbenfroh heute, wie schön!" Ich entgegnete: "Ja, weil alles Schwarze grad in der Wäsche ist."  Lächelnd
Am konservativsten sind meiner Erfahrung nach die "jungen" Eltern. Um Jahre jünger als ich, aber sowas von spießig im Kopf, tststs. Da könnt ich echt zuviel kriegen. "Meine" Kinder findens cool wie ich rumlaufe und roten Früchtetee als "Fledermausflügelblut" verkaufe  Zwinkernd

Sonst kenn ich nur wenige Schwarze die im sozialen Bereich tätig sind. Es liegt alles im Auge des Betrachters, man sieht was man sehen will.
Generell kann ich aber nachvollziehen wenn man von Berufswegen Kleidungstechnisch einfach angepaßt sein muß, wichtig ist, dass man es nicht im Kopf ist! LG
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somnia
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« Antworten #38 am: 20. 07. 2007, 15:00 »

ich mache gerade eine ausbildung zur ergotherapeutin... das ist zum größten teil schulisch... da ist es dann noch relativ egal was man trägt... wenns dann in die praxis geht kommt es immer drauf an wo man ist... teilweise muss man dann auch bestimmte arbeitskleidung tragen ( z.b.ganz in weiß  Grinsend), teilweise kann man aber auch so rumlaufen wie man will... na es wird sich zeigen wie es für mich weitergeht  Zwinkernd

ich kenne auch ne ganze menge schwarze leutz die im solzialen/gesundheits bereich arbeiten... in meiner ausbildungsklasse sind wir auch schon 4  Grinsend
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craven
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« Antworten #39 am: 23. 07. 2007, 09:01 »

Ich lerne zur Zeit IT-Systemelektroniker. Aber ich möchte danach Wirtschaftsinformatik studieren. Ich trage fast immer normale Klamotten, meistens eben in schwarz...
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starlite_decay
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« Antworten #40 am: 30. 07. 2007, 20:37 »

Ich studiere Medizin, und kann auch sagen, dass recht viele meiner Bekannten irgendwelche pflegerischen/sozialen Berufe gewählt haben, oder etwas im IT-Bereich...
An der Uni ist es ziemlich egal was ich trage, ab und an erntet man zwar mal n komischen Blick wenn man mal wieder in Rock und Boots kommt, aber das ist ja überall so...
Ganz klar ist aber, sobald es zum Patientenkontakt kommt, ist es wahrscheinlich keine sooo gute Idee mehr, die Haare z.T. lila getönt zu haben; sichtbare Tatoos und Piercings sind auch nicht wirklich angebracht...was für mich aber kein Problem ist, da ich zumindest das mit den Tatoos und Piercings  für mich selber nicht in Betracht ziehe.... Zunge
Ich denke auch, dass die "Arbeitskleidung" ein guter Weg ist, Privatleben und Arbeit zu trennen, in meinem Fall--Kittel abgelegt, Arbeit vorbei...grade in solchen Berufen ist es sonst nicht grade erholsam...und nur weil man anderen helfen will, muss man selber nicht dabei auf der Strecke bleiben...

so far....liebe grüsse Zwinkernd
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